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  • Echo

Zitate

21.08.2014

«Wir Schweizer sind wie die Kartoffeln – die Augen gehen uns erst auf, wenn wir im Dreck stecken.»

Tim Guldimann, Schweizer Botschafter in Berlin, zur Abstimmung vom 9. Februar bei einem Auftritt vor der SP in Zürich 

«Ich sage es deutsch und deutlich: Wir dürfen da nichts anbrennen ­lassen. Wir dürfen uns die Hände nicht selber auf den Rücken binden.»

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann kündigt seinen Kampf an gegen die Initiative für eine Erbschaftssteuer

«Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.»

Epikur (341–271 v.Chr.), griechischer Philosoph

«Man soll zu dem, was man besitzt, nicht noch, was man besass, begehren.»

Charles Ferdinand Ramuz (1878–1947), Schweizer Schriftsteller

«Wir stehen selbst enttäuscht und sehen betroffen, den Vorhang zuund alle Fragen offen.»

Bertold Brecht (1898–1956), deutscher Dramatiker

«Der Eintritt in die Politik ist der Abschied vom Leben, der Kuss des Todes.»

Hans Magnus Enzensberger, deutscher Schriftsteller

«Die Kunst der Politik ist es, die andern zu ärgern und nicht sich selbst. Durch Konfrontation mit den harten Fakten.»

Peter Bodenmann, ex Nationalrat und SP-Präsident heute Hotelier

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