Geschätzte Leserinnen und Leser
Der neue ASO-Kommunikationsleiter und Chefredaktor der «Schweizer Revue», Walter Schmid, ist leider seit Juli krankheitsbedingt abwesend. Wir wünschen ihm weiterhin eine gute Besserung. Der ASO-Vorstand – in seiner Rolle als Verleger der «Revue» – hat allerdings beschlossen, einen Nachfolger/eine Nachfolgerin für diese absolut zentrale Position zu suchen. Die Kommunikation ist fundamental für unsere Organisation, und die «Schweizer Revue» ist dessen Hauptkanal.
Die Suche nach einer geeigneten Nachfolge wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dank der grossen Unterstützung mehrerer Personen konnte die Oktober-Ausgabe trotz der schwierigen personellen Situation realisiert werden. Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihren ausserordentlichen Einsatz. Diese Übergangslösung kann für die kommende Ausgabe jedoch nicht weitergeführt werden, und eine kurzfristige Alternative, welche die notwendige redaktionelle Qualität und Verantwortung sicherstellen könnte, steht derzeit nicht zur Verfügung.
Die Redaktionssitzung für die Dezember-Ausgabe hätte am 10. September stattfinden sollen und wurde aufgrund dieser Situation zunächst verschoben. Nach sorgfältiger Prüfung der Möglichkeiten hat die Mehrheit des Vorstandes nun schweren Herzens entschieden, auf die geplante Dezember-Ausgabe zu verzichten.
Wir bedauern diesen aussergewöhnlichen Schritt sehr und bitten unsere treuen Leserinnen und Leser um Verständnis. Gleichzeitig arbeiten wir mit Hochdruck daran, die personellen Voraussetzungen für die Zukunft der «Schweizer Revue» zu schaffen. Wir wünschen Ihnen bereits heute einen guten Jahreswechsel und freuen uns darauf, die «Schweizer Revue» so bald wie möglich mit neuer Kraft weiterzuführen.
Ihre Auslandschweizer-Organisation
Filippo Lombardi, Präsident
Daniel Hunziker, Direktor
Kommentare
Kommentare :
I am disappointed by your decision to send out one fewer issue of “Swiss Review” this year. In every issue this year, you have called on readers to support “Swiss Review” by making donations. I quote: “With your help, we hope to safeguard the magazine’s future and continue to produce the independent, quality journalism that our editorial team stands for. Can we count on your support?” Given this, it is disappointing to see this publication, which is so important to us, being scaled back.
The Swiss Review is my only source of regular news from Switzerland. The magazine thus helps to maintain my connection with Switzerland, which I left decades ago. Only last year, you took the regrettable step of reducing the number of issues from six to five. And now from five to four. For us Swiss living abroad, this is a very regrettable move.
No “Swiss Review” in December also means: no news for Swiss nationals living in Canada, no information about end-of-year events in the region. Or has the editor of the regional pages also dropped out?