Gabrielle Alioth, Ireland

Gabrielle Alioth, Ireland

 

 

Since Switzerland is a multilingual country, we have asked all participants to express themselves in their prefered language.

 

 

Wer sind Sie?

Ich wurde in Basel geboren, habe dort und in Salzburg Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte studiert und war ab 1979 bei der Prognos AG, Basel, in der Konjunkturforschung tätig. 1984 bin ich nach Irland übersiedelt. Dort habe ich zuerst als freie Übersetzerin und Journalistin gearbeitete, bis 1990 mein erster Roman, Der Narr, erschien.

Seither habe ich neun weitere Romane publiziert, der letzte, Die entwendete Handschrift, im April 2016. Ich habe mehrere Kinderbücher und Reisebücher über Irland geschrieben und konnte dank der Unterstützung der Pro Helvetia Lesereisen durch Europa, Indien, Kanada und die USA unternehmen. 1996 war ich Mitglied der irischen Delegation an der Frankfurter Buchmesse und 1998 Mitglied der Schweizer Delegation.

2014 erschien Ausgewandert – Schweizer Auswanderer aus 7 Jahrhunderten, ein Buch, dank dem ich mich intensiv mit den Geschichten von Schweizerinnen und Schweizer in Ausland beschäftigen konnte.

Ich habe an Universitäten in Los Angeles, Cleveland und Dublin gelehrt und unterrichte seit 2004 an der Hochschule Luzern Design & Kunst.

Ich bin Mitglied und amtierende Sekretärin des PEN Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland (vormals Deutscher Exil-PEN).

 

     

Gibt es in Ihrer täglichen Arbeit einen direkten Bezug 
 zur Schweiz?

Ich schreibe nach wie vor auf Deutsch, meine Bücher werden von Schweizer Verlagen publiziert und ich unterrichte wochenweise an der Hochschule Luzern.

 

Haben Sie zu Hause ein Stück Schweiz? Was?

Eine gute Auswahl zeitgenössischer Schweizer Literatur in meinem Bücherregal.

 

Welches ist Ihr Schweizer Lieblingsgericht?

Raclette, das ich zu Hause oder im erstklassigen Schweizer Restaurant Edelwise in Dublin esse. Und da sind all die Sehnsuchts-Fressalien, die man im Koffer aus der Schweiz bringt: St. Galler Bratwürste, Engadiner Nusstorte, Thomy-Senf...

 

Kommen Sie regelmässig in die Schweiz?

Ja, im Winter fast jeden Monat einmal, im Sommer weniger.

 

Welche Besonderheiten Ihres Wohnsitzlandes würden 
 Sie mit in die Schweiz nehmen?

Den Strand, an dem ich jeden Morgen mit meinen Hunden spaziere. 

 

 

 

 

 

Buch ''100 Faces''
 

You may find additional portraits of Swiss Abroad in the book entitled «100 Faces – Portraits of Swiss living abroad» (online version only), published by the Federal Department of Foreign Affairs (FDFA) on the occasion of the anniversary of the Organisation of the Swiss Abroad. It shows the multifaceted lives of Swiss people living abroad. One hundred people – both contemporary and from the past – whose stories and reasons for emigrating are as varied as they are unique, all share one thing in common: their attachment to Switzerland.

 

Buch ''Globale Schweiz''
 

The book «Globale Schweiz – die Entdeckung der Auslandschweizer» (in German only) by former OSA director Rudolf Wyder contains interesting information about the 100 years of the Organisation of the Swiss Abroad worth reading. It examines the foundation of the Organisation in 1916 as well as the government's Swiss Abroad policy and provides insight into the lifes of Swiss Abroad in Europe and overseas. Order the book now.

 

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