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  • Echo

Ueli Maurer

09.07.2015

Wortlos verliess Bundesrat Ueli Maurer am 18. Juni den Nationalratssaal: Eben hatte ihm das Parlament seine Armeereform abgeschmettert. Die Hauptrolle im «nationalrätlichen Poker» um die Weiterentwicklung der Armee habe Ueli Maurers Partei, die SVP, gespielt, schrieb tags darauf die «Neue Zürcher Zeitung». In der Tat verlangte die SVP eine weit grössere Armee und weit mehr Geld – plus 400 Millionen Franken –, als die vorberatende Kommission vorgeschlagen hatte.

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