Glarus: Wirtschaft

Das Glarnerland war im 19. Jahrhundert eine der höchstindustrialisierten Regionen Europas, und man sprach vom glarnerischen Wirtschaftswunder, das der Textilsektor ermöglicht hatte. Nach der Krise ermöglichten grosse Anstrengungen den Strukturwandel. Vielseitigkeit – Metall-, Maschinen-, Elektro-, Kunststoff-, Nahrungsmittel-, chemische Industrie, Möbel-, Baustoffproduktion; Apparate-, Orgel-, Seilbahnbau hielten Einzug – machte die glarnerische Wirtschaft widerstandsfähiger, auch wenn die hohe Exportabhängigkeit weiterhin besteht. Vorteilhaft ist die Nähe zur Wirtschaftsmetropole Zürich.

 

Die Wirtschaft der Region

Im Kanton Glarus sind zahlreiche Gross- und Kleinunternehmen ansässig, die teilweise international tätig sind. Das Glarnerland ist verkehrstechnisch gut erschlossen, Zürich ist mit dem Auto oder Zug nur eine Stunde entfernt, die wichtige Nord-Süd-Achse (A3) führt durch den Kanton. Heute arbeiten über 40 Prozent der rund 18'000 Beschäftigten in der Industrie, das sind mehr als in jedem anderen Kanton.

 

Die wichtigsten Wirtschaftssektoren der Region:

 

  • Maschinen- und AnlagebauMaschinen- und Anlagebau
  • Kunststoff- und ElektrotechnikKunststoff- und Elektrotechnik
  • Nahrungsmittel- und UmwelttechnologieNahrungsmittel- und Umwelttechnologie
  • DienstleistungenDienstleistungen

 

Weitere Informationen über die Wirtschaft im Kanton Glarus

Wirtschaft

Kontaktstelle für Wirtschaft und Arbeit
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