Wichtigste Themen

 

Die Auslandschweizer-Organisation setzt sich seit Jahren für die Interessen der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer ein. Hier finden Sie einige der wichtigsten Themen:

 

 

Factsheets:

 


 

Wahlmanifest 2015

Im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen 2015 kann die ASO ihre Rolle als Organisation zur Verteidigung der Interessen der Auslandschweizer am besten wahrnehmen. In Übereinstimmung mit dieser Aufgabe hat die ASO die Haupterwartungen der Auslandschweizer in einem "Wahlmanifest" zuhanden der Kandidaten für das eidgenössische Parlament für die Wahlperiode 2015-2019 zusammengefasst.

 

Die acht Punkte des Wahlmanifests beinhalten:

 

  • Erleichterung der Ausübung der politischen Rechte aus dem Ausland (E-Voting)
  • Ermöglichung der Eröffnung bzw. Beibehaltung von Bankbeziehungen bei einem Bankinstitut in der Schweiz für Auslandschweizer
  • Förderung der internationalen Mobilität der Schweizer Bevölkerung
  • Gewährleistung einer angemessenen konsularischen Betreuung
  • Ausbau des Netzes der Schweizer Schulen im Ausland
  • Stärkung/Ausbau der internationalen Präsenz und Beteiligung der Schweiz
  • Erleichterung der Konsolidierung des Auslandschweizerrates
  • Ermöglichung des Ausbaus der Kommunikation mit der Fünften Schweiz

 

Weiterführende Informationen:

 


 

E-Voting für alle

Die Auslandschweizer können seit dem 1. Juli 1992 auf Bundesebene brieflich abstimmen. Leider treffen die Abstimmungsunterlagen häufig zu spät oder in einer falschen Sprache bei den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern an. Daher setzt sich die Auslandschweizer-Organisation seit mehreren Jahren für das E-Voting ein.

 

Auslandschweizer machen von der Möglichkeit der elektronischen Stimmabgabe regen Gebrauch. Wo E-Voting angeboten wird, nutzen durchschnittlich rund die Hälfte der Stimmenden diesen Stimmkanal.

 

Seit dem ersten Versuch mit der elektronischen Stimmabgabe am 26. September 2004 haben 14 Kantone für ihre Bürger im Ausland und teils auch im Inland (Neuenburg und Genf) die Möglichkeit geschaffen, diesen neuen Abstimmungskanal zu nutzen. Pilotkantone waren Neuenburg, Genf und Zürich. Ihnen haben sich Aargau, Basel-Stadt, Bern, Freiburg, Glarus, Graubünden, Luzern, St. Gallen, Solothurn, Schaffhausen sowie Thurgau angeschlossen.

 

Weiterführende Informationen:

 


 

Banken

Seit 2008 ist es für Auslandschweizer zunehmend schwierig, in der Schweiz ein Bankkonto zu eröffnen und zu vergleichbaren Konditionen wie in der Schweiz ansässige Personen zu führen.

 

Die ASO unternimmt seit einigen Jahren verschiedene Vorstösse, um eine Lösung für dieses Problem zu finden, welches eine grosse Anzahl Schweizer Bürger im Ausland betrifft. Sie hat direkt bei den Banken interveniert, aber auch bei der Schweizerischen Bankiersvereinigung, dem Verband Schweizerischer Kantonalbanken, dem Ombudsmann der Banken, dem Preisüberwacher und beim Eidgenössischen Finanzdepartement Vorstösse gemacht. Aufgrund der Intervention der ASO beim Preisüberwacher hat dieser im Jahr 2012 eine Bankenumfrage zu den für Auslandschweizer geltenden Bedingungen unternommen.

 

Verschiedene parlamentarische Vorstösse wurden im Parlament eingereicht. Die ASO hat zu diesem Thema ihre Position in mehreren Stellungnahmen erläutert.

 

Die ASO setzt sich weiterhin dafür ein, das Dossier voranzubringen.

 

Link auf eine Vergleichstabelle der Bankkonditionen:

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