Uri: Persönlichkeiten

Persönlichkeiten aus Uri

 

Bernhard Russi

Bernhard Russi

Bernhard Russi kam am 20. August 1948 in Andermatt zur Welt. Seine grössten Erfolge als Schweizer Skirennfahrer feierte Russi vor allem in den 1970er Jahren. Er gehörte damals zu den weltweit besten Sportlern in der Disziplin Abfahrt. Seit seinem Rücktritt aus dem Aktivsport ist Russi als Kommentator und Rennanalyst beim Schweizer Fernsehen und als technischer Berater des Weltskiverbands FIS tätig.


 

Wilhelm Tell

Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, der wohl berühmteste aller Schweizer, hat weder einen Geburts- noch einen Todestag. Die Legende des sagenumwogenen Freiheitskämpfers besagt, dass dieser Ende des 13., zu Beginn des 14. Jahrhunderts in der Zentralschweiz gelebt haben soll. Die bisher älteste bekannte Erwähnung Tells stammt aus dem Jahre 1472 im Weissen Buch von Sarnen. Darin wird Tell in einem Lied über die Gründung der Eidgenossenschaft erwähnt, welches wiederum aus der Zeit der Burgunderkriege stammt. Die Tellsage, die seither in mehreren Versionen immer wieder erzählt wurde, erlangte nicht zuletzt durch Schillers Drama Wilhelm Tell von 1804 ihre Berühmtheit. Erst zu dieser Zeit im 19. Jahrhundert avancierte Tell zu einem Schweizer Nationalhelden.


 

Sabine Dahinden

Sabine Dahinden

Sabine Dahinden, geboren am 14. August 1968, ist eine Schweizer Fernsehmoderatorin. Sie studierte an der Universität Bern Germanistik und absolvierte 1994 das Sekundarlehreramt. Danach wechselte sie in den Journalismus. Seit 1995 arbeitet sie beim Schweizer Fernsehen. Aktuell ist sie als Redakteurin tätig und moderiert die Sendung «Schweiz aktuell».


 

Franz Steinegger

Franz Steinegger, Schweizer Jurist und Politiker, wurde am 8. März 1943 in Flüelen geboren. Nach der Matura 1963 studierte er an der Universität Zürich Jura und absolvierte 1970 das Fürsprech- und Notariatsexamen in Uri. 1973 wurde Steinegger im Gemeinderat seines Heimatortes Flüelen politisch aktiv. 1977 und 1984 präsidierte er die FDP Uri und später, zwischen 1989 und 2003, die FDP Schweiz. 2003 überahm er zudem die Leitung des Verkehrshauses Luzern. Seinen Übernamen «Katastrophen-Franz» erhielt er während seiner Arbeit als Leiter des Urner Krisenstabes bei den beiden grossen Unwettern 1977 und 1987.


 

 

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